Buddhistische Psychologie

Buddhistische Psychologie

Entstanden ist der Buddhismus, und damit die buddhistische Psychologie vor 2500 Jahren, als Siddharta Gautama (besser als der Buddha bekannt) auszog, um das menschliche Leiden zu erforschen und einen Weg zu finden, es zu beenden. Gerne wird der Buddhismus auch als Erfahrungsreligion bezeichnet, da es nicht darum geht zu glauben, sondern selbst zu erfahren.

Die Lehren des Buddhismus sind letztlich keine Religion, sondern eine Wissenschaft des Geistes.

Der Dalai Lama

Grundsätzlich betrachtet der Buddhismus die Natur des Geistes als gesund. Dies ist ein hervorragender Ausgangspunkt, für eine ressourcenorientierte Arbeit in der psychologischen Onlineberatung.

Bei meiner Arbeit hilft mir die buddhistische Psychologie in erster Linie dabei, meinen Klienten gegenüber eine mitfühlende, wertschätzende und achtsame Haltung einzunehmen. In dieser Atmosphäre kann eine durch Vertrauen geprägte Verbindung entstehen.

Aber auch an Methoden hat die Buddhistische Psychologie einiges zu bieten. Ziel ist es, emotionale Muster aufzudecken, diese mit Achtsamkeit zu betrachten und zu erforschen. Denn es wird davon ausgegangen, dass hinter jeder belastenden Emotion ein gesundes Bedürfnis steckt, das es zu identifizieren gilt, um somit Antworten und Lösungen zu finden. Diese Form der Geistesschulung führt nicht zuletzt in heilsamere Bewusstseinszustände.